Accidentally on Purpose: Working Woman mit 40 wird von viel jüngerem One-Night-Stand schwanger, beide wollen das Kind haben, wie gehts weiter, lustige Probleme ahead. Wenig spannend, selten komisch. [4/10]
Flash Forward: Auf der ganzen Welt verlieren alle Menschen für 2 Minuten 14 Sekunden das Bewusstsein. Und haben alle eine Vision von sich selbst in 6 Monaten. Die (im Vergleich) zu stimmen scheinen. Und: Scheint man-made zu sein, die ganze Kiste, meint der Protagonist (vom FBI). Interessant aufgezogen. [7/10]
Modern Family: Drei “ungewöhnliche” Familien (Schwulenpärchen mit adoptiertem Baby, Stino-Familie mit pseudocoolem Dad und der alte Sack mit der jungen Latina) erleben im Lebenszusammenhang Großfamilie allerlei. Sehr viel lustiger als erwartet. [6/10]
Eastwick: Also, wenn mir einer erzählen würde “Die Hexen von Eastwick als TV-Serie”, würd ich ohne Zögern sagen “Nee, klar, [1/10], Danke.” Aber: Gar nicht übel! :) Und der Teufel, dem ich wenigsten entgegenschleudern wollte “DU bist ECHT kein Jack Nicholson”... wider Erwarten geil! :) [7/10]
Community: Zusammengewürfelte Gruppe aller Altersklassen und Schichten muss (an einem Community College) irgendwie durch Leben und Schule kommen. Kaum witzig. Unirdisch hübsche Hauptdarstellerin, aber nicht mal die reißts raus. [4/10]
Stargate Universe: Neue, typische Stargate-Serie. Nicht schlecht, mei, halt SG. Wers mag… (ich zum Beispiel :). Und: Raumschiffe! [7/10]
The Middle: Saulangweilige Mittelklasse-Familien-Mutter-Comedy. Falls nach Minute 10 noch irgendwann Raumschiffe landen, bitte Mail an mich. [2/10]
Bored to Death: Comedy um einen losrigen jungen Schriftsteller, der sich als Privatdetektiv versucht. Titel ist Programm. [3/10]