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FFF: Outlander

September 4, 2008

Fantasy Filmfest: Outlander. Eine vom story telling her etwas unsubtile, aber bildgewaltige und schauspielerisch gut besetzte Mischung aus Fantasy/SF- und Wikingerfilm.

James Caviezel ist ein Außerirdischer, der im Jahr 709 auf der Erde in Norwegen abstürzt, weil er ein böses Viech an Bord hat, das dann beim Landurlaub auch für allerlei Unruhe sorgt. Gemeinerweise hat es vorher auch noch seine Familie umgebracht. Gemeinsam mit den Wikingern, deren Königstochter Sophia Myles glücklicherweise saustark aussieht und auch knorke drauf ist, so dass sich der Outlander in sie verlieben kann, zieht er los und: Sie erlegen (auf CGI-technisch kunstvoll aufgemotzten Umwegen) das Ungetüm, wer hätts gedacht.

John Hurt und mehr noch Ron Perlman sind an größere und kleinere Nebenrollen verschwendet, aber was solls, soll ein Genrefilm sein und kein Kabinettstück, insofern: Monster tot, König fit, Hochzeit in Planung, Ende gut, alles gut.

Die IMDB sagt 7.6, find ich bissl übertrieben, aber solide Jungs-Unterhaltung, würd ich mal sagen.

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