Komiker auf last.fm
March 7th, 2009Events dieses Künstlers in deiner Nähe:
- Sep 5 Massive Attack Auditorio Telmex, zapopan, jalisco, Mexiko
Witzig. Sehr witzig.
Events dieses Künstlers in deiner Nähe:
Witzig. Sehr witzig.
Ich habe (superspät, wie ich zugebe :) last.fm für mich entdeckt. Ich hatte gehört, dass man dem System erst ewig lang beibringen muss, was einem gefällt, aber ich habe festgestellt, dass es viel einfacher ist, eine Band zu suchen, die einem gefällt, z.B. Animals on Wheels, und dann einfach “Animals on Wheels Radio spielen” zu klicken. Es kommen fast nur Tracks von fast nur Bands, die ich saucool finde, Funki Porcini, Amon Tobin, Autechre, Up Bustle and Out und die ganze Ninja Tune Scheiße eben! :)
Weil mir Titterfeed zu langsam und zu wenig gut konfigurierbar ist, benutze ich ein einfaches Shellscript, um meine “Loved Tracks” von last.fm nach Twitter zu posten. Es läuft auf dem Server in einem minütlichen Cronjob, wenn ich also das Herzilein im last.fm-Player klicke (Loved Tracks), wird der Track spätestens eine Minute später nach Twitter (und Identica) gepostet, inkl. TinyURL.
Weihnachten! :)
Hier das last.fm to Twitter now playing posting Shell Script.
Gespielt auf meinem Didgeridoo (beachte meine Zirkularatmung):
Uuooooooauauauoooooouiiiiiuuuiiiiiuuuoooooooaaooooaooooooo.
Wer Luft holt, hat Angst. Ready for the Walkabout!
50 Cent: “Get rich or die tryin.”
Storz: “Wenn Musik der Liebe Nahrung ist, dann will ich SÖÖÖÖÖNGEN!!!”
Nicht etwa rappen. Auch nicht sterben beim Versuch. Reich werden aber schon. Ins Studio müsst ich halt vorher noch. Also ins Fitness-~ nicht ins Sound-~. Wobei… Was der 50 Cent an Oberarmen hat, mach ich durch mentale Inkohärenz locker wett. Ach, das erinnert mich an eine nette kleine Begebenheit, als die Muse der progredienten neuronalen Desintegration mir im Traum erschien und zu mir sagte: “Ozopft is.” Ich konnte mir damals keinen Reim drauf machen (Pozopfblies? Wosnoptief? Explosiv? Alles nicht gut…).
Heute jedoch weiß ich mir in dunklen Stunden selber zuzuraunen, Dank sei dem 50 Cent: “Ein bisschen Aroma, ein bisschen Paloma”, eine der schönsten Liedzeilen des muskulösen Ganstarappas. Achso, nee, das war ja von Roger Whittaker. Ich bin aber auch eine blöde Kuh, pfff…
Gustav arbeitet nach meinen Informationen an einer Special New Orleans Version ihres Album-Titels Verlass die Stadt.

(Ich kann nix dafür, ich hab so nen schlechten Humor. Ich denke, meine Mutter ist Schuld. Bin viel geschlagen worden.)
Another brick in the wall pain in the ass. Mir fiel (ein altes Liedchen vor mich hinsummend) grade auf, dass die Textzeile: We don’t need no education eigentlich ungeheuer doof ist. Statt der Bildungsstrategie one laptop per child (heute) war one depression per adolescent (damals) wohl der letzet Zeitgeistschrei? Coooool. Und Danke! Hätt ich mehr education, wär ich heut Jurist, säße fett im Vorstand von XY, würde die Steuer betrügen, den Betriebsrat schmieren, die Umwelt vergewaltigen und könnte mich in 2 Jahren zur Ruhe setzen. Äh… also… würd ich natürlich nicht machen! Will nur sagen:
Education ist wichtig. Punkt.
Wer chattet kennt vermutlich sog. now-playing-Skripte. Total sinnlos, total nervig, aber total geil. Und hier ist das Linux Twitter Now Playing Script für die Shell. Es funktioniert mit verschiedenen Playern, weil es kuckt, welches mp3-File der Player offen hat, so dass man keine Pipe, kein Socket und keine tmp-files braucht. Nachteil: Kann langsam sein, wenn sehr viele Files offen sind.
Beispiel:
myhost:~$ twitternp “Bissl Kommentar zum Lied, kamma weglassen.”
Getestet mit xmms, vlc und rhythmbox, mehr hab ich grad nicht hier. Kommentare willkommen. Flames weniger.
Ich kann die Bossa-Scheiße nicht mehr hören.
Nachdem die ersten beiden Nummern nicht so dolle waren (neu), und der Sound auch irgendwie nicht so (was auch von P selber bemängelt wurde), dachte ich schon, ok, the magic’s gone, sie habens nicht mehr.
Aber dann war es plötzlich wie damals, dann erwachte die MACHT, in Form von Beth Gibbons, die mit der sinnlichen Präsenz einer geöffneten Pulsader (Pulitzerkomitee: Gut, oder?:) wie ein unirdisch wispernder, dunkler Engel des Abgrunds über der Halle schwebte (Pulitzerkomitee: Jetzaber, wa!?:) The blackness of darkness, forever eben. Will sagen, es war geil.
Wandering Star brachten sie nicht in der neuen Form, sondern in einer Vereinfachung der CD-Fassung, nur mit Bassakkorden und Gesang, was crazy irre kam, und einige der neuen Sachen fand ich extrem gut, namentlich Machine Gun, den Rest kenn ich (naturgemäß) nicht. Ich bin extrem scharf auf die CD, die offiziell am 28.4. rauskommt.
Portishead gehen auf Tour, Ende März kommt die neue CD. Am 2. April sind sie in der Tonhalle in München. Wow. Das wird groß. :) (Kartenvorverkauf läuft schon)

Jeder kennt das Problem (glaube ich ;): Man hat einen Wust an mp3-Directories und – schl{i,a,u}mm – in einigen ist keine Playlist. Folgendes Bash Skript checkt das ab und macht fehlende Playlists. Einfach im Mutterverzeichnis der mp3-Dirs aufrufen (keine Gewähr fürs Funkionieren ;)
#!/bin/bash
make_m3u_playlist {
WDIR=”$(pwd)”
WDIR=”${WDIR##*/}”
for file in *mp3 ; do echo $file >> “00-${WDIR}.m3u” ; done
}
HDIR=”$(pwd)”
for file in *
do ls ”${file}”/*m3u &> /dev/null || { cd ”$file” ;
make_m3u_playlist; cd ”$HDIR” ; }
done
Cause I got my TV off, my cellphone off, and the radio on, cause I wanna get into the music.
We hit fast cities, make the sound worthwhile for the people who cry to hear something new.
War es nicht denkwürdig, fand ich immer, wie in LOST die Musik eingesetzt wurde, speziell Szenen, in denen komplett der Ton gemuted, zum Teil mit Zeitlupenaufnahmen gearbeitet wurde? Ich dachte mir damals “Wow, das ist neu, die habens verstanden, wies geht, schnief, schneuz”. Zum Beispiel die zum Niederknien schöne kurze Szene aus Folge 01×17 mit Delicate von Damien Rice...
Aber Pustekuchen, gerade gemerkt, dass es in ALIAS Staffel 3 genau dieselbe Szene gibt, selbes Lied, selber Duktus, 2 Jahre früher. Überhaupt nimmt ALIAS, das zunächst ein bisschen primitiv und prolig anmutet, im Verlauf vieles vorweg, was man später in 24 oder LOST sieht. Insgesamt lässt sich m.E. in der Rückschau die Perfektionierung der US-TV-Serien von X-Files bis hin zu Heroes ohne ALIAS nicht nachvollziehen.
Lydia Daher im Vereinsheim war ein super Konzert. Lydia versteht sich auf unaufdringlichen nonchalante geistreiche Zwischenansagen (nur Alaska Winter musste leiden, aber mitleiden heißt mitverdienen hrhr), das hat viel Spaß gemacht. Ihre Songs sind stimmungsvoll, die Texte clever und poetisch, und die Vereinsheimatmo tat das ihrige zum gelungenen Abend. Bissl viel gesoffen haben wir am Schluss, aber das gehört wohl auch dazu. Dann Taxi. Denn: Selbst die Wildesten haben eine Hand am Geländer. Bäng.
